Willkommen beim Ambulanten Hospiz- und

Palliativ-Beratungsdienst Lippe e.V.

 

Information für alle Mitglieder des Vereins:

Das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 24.04.2024 kann ab sofort in allen Beratungsstellen eingesehen werden.


 

Unsere Beratungstellen:

Detmold

Leopoldstr. 16
32756 Detmold

Öffnungszeiten: Mo., Di., Do. u. Fr. von 8:00 – 12:00 Uhr und Do. von 14:30 – 17:30 Uhr

Telefon: 0 52 31 – 96 28 00
Fax  0 52 31 – 96 28 01

Email: info@hospiz-lippe.de

Lemgo

Haferstr. 25
32657 Lemgo

Öffnungszeiten: Mo., Mi. u. Fr. von 8:00 – 12:00 Uhr und Do. von 14:30 – 17:30 Uhr

Telefon: 0 52 61 – 77 73 83
Fax: 0 52 61 – 66 84 77

Email: info@hospiz-lippe.de

Bad Salzuflen

Lange Straße 9 (direkt am Salzhof)
32105 Bad Salzuflen

Öffnungszeiten: Mo., Di. u. Do. von 9:00 – 12:00 Uhr und Do. von 16:00 – 18:00 Uhr

Telefon: 0 52 22 – 36 39 310
Fax: 0 52 22 – 36 39 315

Email: info@hospiz-lippe.de

 

 

Lage

Im Alten Rathaus in Lage
Lange Straße 72 (Hintereingang)
32791 Lage

Öffnungszeiten: Fr. von 9:00 – 12:00 Uhr

Telefon: 0 52 22 – 36 39 310
Fax: 0 52 22 – 36 39 315

Email: info@hospiz-lippe.de

 

 

Nutzen Sie unseren Schnelleinstieg für folgende Themen:

 

Ethikkurse 2024

Bitte beachten – Terminänderungen!

Die Ethikfortbildungsreihe wird wegen nicht erreichen der Mindestanzahl an Teilnehmenden verschoben.

Was sollen wir tun? Worauf sollen wir verzichten? Welche Behandlung wird gewünscht? Was ist nicht mehr sinnvoll oder wird abgelehnt? Bei der medizinischen und pflegerischen Versorgung hilfsbedürftiger Menschen tauchen diese Fragen immer wieder auf. Sie führen oft zu Unsicherheiten und Gesprächen, bei denen ethische Überlegungen zu einer angemessenen Lösung helfen können.

Die Mobile Ethikberatung in Lippe (MELIP) bietet Ethikberatungen an, um dafür in stationären Pflegeeinrichtungen, ambulanten Versorgungs- und Pflegebereichen und palliativmedizinischen _Betreuungsformen Orientierungshilfen zu geben. Viele Fragen könnten aber schon ohne Ethikberatung gelöst werden, wenn vor Ort Mitarbeitende tätig sind, die mit ethischen Entscheidungskonflikten umgehen können.. Ziel der MELIP ist es daher, in jeder stationären und ambulanten medizinisch-pflegerischen Einrichtung Lippes mindestens eine Fachkraft zu haben, die darin geschult ist. Sie kann die Fragen vor Ort klären oder eine Ethikberatung vorbereiten.

Die MELIP lädt zu berufsgruppenübergreifenden Ethikkursen ein, in denen an vier Samstagen Grundlagen ethischer Überlegungen vermittelt und mit konkreten Beispielen eingeübt werden. An zwei weiteten Samstagen können diese Grundkenntnisse für die Moderation von Ethikberatungen erweitert werden.

Der Medizinethiker und Trainer für Ethikberatung Prof. Dr. Fred Salomon vermittelt abwechslungsreich und lebendig, wie man ethische Probleme erkennen, darüber ins Gespräch kommen und Lösungswege erarbeiten kann.

Die nächsten Kurse finden statt:

Kurse Grundlagen:
Modul VIII/1 – Samstag, 14.09.2024 (von 9:30 bis 16:45 Uhr)
Modul VIII/2 – Samstag, 12.10.2024               -”-
Modul VIII/3 – Samstag, 09.11.2024               -”-
Modul VIII/4 – Samstag, 16.11.2024                -”-

Erweiterungskurse Moderation Ethikfallberatung:
Modul VIII/5 – Samstag, 01.02.2024 (von 9:30 bis 16:45 Uhr)
Modul VIII/6 – Samstag, 15.02.2024              -”-

Kursgebühren: 150,00 € pro Modul

Veranstaltungsort: Seminarraum des Ambulanten Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst Lippe e.V., Haferstr. 25, 32657 Lemgo

Anmeldung und Information:
Ina Büschemann – Tel. 05261-777383 – i.bueschemann@hospiz-lippe.de

 

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.melip.de

 

 

 

Pressemitteilung

Maike Krüger, Manuela Vicky Sieker, Falko Heise, Birgit Bleibaum und Andreas Lüdeke (v. links)

Hospiz ist ein Teil des Lebens

Von: Ingelore Möller

Lemgo-Lippe. “Hospiz ist weniger ein Ort oder ein Platz, sondern eine bestimmte Art, seine letzte Lebenszeit zu erleben, also eine Art Lebenseinstellung. Sie bedeutet das zugewandte und achtungsvolle Begleiten von Menschen, die sich in der Endphase ihres Lebens befinden.” Dieser Satz von Cicely Saunders (1918 – 2005), eine englische Krankenschwester, Sozialarbeiterin und Ärztin, Begründerin der modernen Hospizbewegung und Pionierin der Palliativmedizin, ist dem Kooperationsvertrag des Ambulanten Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienstes Lippe e.V. (AHPB) und der Stiftung Eben-Ezer vorangestellt.
Die bereits seit 2016 bestehende Kooperation wurde kürzlich erneuert. Die Geschäftsführung der Stiftung Eben-Ezer Maike Krüger und Falko Heise traf sich in den neuen, ansprechenden und barrierefreien Räumlichkeiten des AHPBs in der Haferstraße in Lemgo mit der geschäftsführenden Koordinatorin Manuela Vicky Sieker, der Koordinatorin Birgit Bleibaum und dem 2. Vorsitzenden des Vereins Andreas Lüdeke, um die aktualisierte Kooperationsvereinbarung zu unterzeichnen.  “Das ist wie die Erneuerung eines Eheversprechens”, scherzte Andreas Lüdeke. Die Zusammenarbeit hat sich über die Jahre bewährt und einen Meilenstein erreicht. “Die Kooperation ist breit aufgestellt. Wir profitieren sehr”, sagte Manuela Vicky Sieker. Deshalb, und auch weil mittlerweile einige der Ansprechpartner gewechselt haben, wurde eine erneute schriftliche Fixierung von beiden Seiten gewünscht. “Unser Engagement geht aber weit über das Aufgeschriebene hinaus”, macht Manuela Vicky Sieker deutlich. Ziel der Kooperation ist es, schwerstkranke und sterbende Menschen der Stiftung Eben-Ezer würdig zu betreuen und zu begleiten. Die Hospizmitarbeitenden übernehmen in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden der Stiftung Eben-Ezer, insbesondere der jeweiligen Bezugspflegekraft, Aufgaben der psychosozialen und spirituellen Betreuung. Sie unterstützen die Klientinnen und Klienten und deren Angehörige und Freunde in der Sterbephase oder bei der Bewältigung schwerster Erkrankungen und damit verbundenen Krisen. Neben der personellen Unterstützung durch Hospizhelferinnen und -helfer bietet der AHPB auch Weiterbildungen und Beratungen an. Mitarbeitende des AHPB geben Letzte-Hilfe-Kurse, Kurse über Patientenverfügung oder Nothilfe. Birgit Bleibaum hat sich besonders auf das Thema Essen und Trinken am Lebensende spezialisiert. Auch ein Trauercafé bietet der Verein an. “Dadurch, dass wir hier so zentral liegen, nehmen uns viel mehr Menschen wahr, als an unserem alten Standort in der Kramerstraße” sagt Birgit Bleibaum. Lippe verfügt über eine ausgezeichnete palliative Versorgung, dank eines gut etablierten Palliativnetzes und erfolgreicher Kooperation. Eine mögliche sinnvolle Ergänzung für die Versorgung schwerstkranker Menschen in der Region wäre die Einrichtung eines Tageshospizes. Deutschlandweit existieren bereits einige Tageshospize, deren Konzepte sich lohnen würden, genauer zu betrachten, um zu prüfen, ob diese auch für Lippe als Modell oder Möglichkeit infrage kommen könnten.
Zunächst aber will man weiterhin eng mit Eben-Ezer zusammenarbeiten. “Es wurde viel, viel gute Arbeit geleistet. Das wünschen wir uns auch für die Zukunft”, so Falko Heise.

Jahresprogramm 2024

Mit dem Jahresprogramm 2024 laden wir Sie ein, sich den Themen Abschied, Sterben, Tod und Trauer auf ganz unterschiedliche Weise zu nähern. Es erwartet Sie eine bunte Vielfalt von Veranstaltungs- und Fortbildungsangeboten. So bunt und vielfältig wie die Hospizarbeit selbst. Diese ist und bleibt eine Bürgerbewegung und lebt von Menschen, die den Mut haben, sich grundlegenden Fragen – nicht nur am Ende des Lebens – zu stellen.

Unsere Angebote richten sich an ehrenamtlich Tätige des Ambulanten Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienstes Lippe e.V., Mitarbeitende der Hospiz- und Palliativversorgung, Pflegeeinrichtungen und Beratungsstellen sowie an alle interessierten Menschen.
Wir freuen uns auf Sie!

 

Weihnachtslieder singen für den guten Zweck

3000 Euro für die Kinder- und Jugendhospizarbeit des Ambulanten Hospizdienstes

Beim Weihnachtsliedersingen hat der Inner Wheel Club Lemgo/Bad Salzuflen 3000 Euro gesammelt. Im Rahmen einer Spendenübergabe übergaben die Club Präsidentin Karin Hoppe (links) und Astrid Röhrs (Bild rechts, ebenfalls Inner Wheel Club) Monath (Mitte) die Spende für die Kinder und Jugendlichen, die sehr gerne entgegen genommen wurde. “Wir freuen uns riesig über eine so großzügige Spende”, so Gabriele Monath, Koordinatorin in der Kinder- und Jugendhospizarbeit.

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