Willkommen beim Ambulanten Hospiz- und
Palliativ-Beratungsdienst Lippe e.V.

 

Das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 17.08.2021 kann in den Beratungsstellen eingesehen werden.

 

Wir weisen darauf hin, dass bei unseren Veranstaltungen und persönlichen Beratungen die 3- G-Regel* und das Tragen einer medizinischen oder FFP2 Maske verpflichtend ist.

*GETESTET oder GEIMPFT oder GENESEN.
• schriftlicher oder digitaler Covid-19 Nachweis über einen bestätigten negativen Schnelltest oder PCR-Test von einer anerkannten Teststelle (nicht älter als 48 Stunden).
• Nachweis über einen vollständigen Impfschutz (der zweite Impftermin muss mind. 14 Tage zurückliegen).
• Nachweis über eine überstandene Corona-Erkrankung: positiver PCR-Test, der mind. 28 Tage und höchstens 6 Monate zurückliegt.

 

Unsere Beratungstellen:

Detmold

Leopoldstr. 16
32756 Detmold

Telefon: 0 52 31 – 96 28 00
Fax  0 52 31 – 96 28 01

Email: info@hospiz-lippe.de

Lemgo

Kramerstr.10
32657 Lemgo (Nähe Marktplatz)

Telefon: 0 52 61 – 77 73 83
Fax: 0 52 61 – 66 84 77

Email: info@hospiz-lippe.de

Bad Salzuflen

Lange Straße 9 (direkt am Salzhof)
32105 Bad Salzuflen

Telefon: 0 52 22 – 36 39 310
Fax: 0 52 22 – 36 39 315

Email: info@hospiz-lippe.de

Nutzen Sie unseren Schnelleinstieg für folgende Themen:

Haltung des Vereins zum assistierten Suizid

Kaum ein medizinisches Thema wird derzeit in Deutschland so kontrovers diskutiert, wie die Suizidhilfe. Seit Jahren weisen repräsentative Befragungen der Bevölkerung aber auch der Ärzteschaft darauf hin, dass es zu dieser Frage weit divergierende Meinungen quer durch alle Bevölkerungsschichten aber auch Berufsgruppen, ja sogar auch der Religionsgemeinschaften gibt.

Als das Bundesverfassungsgericht am 26.02.2020 den § 217 StGB durch ein Urteil als nicht mit dem Grundgesetz vereinbar bezeichnete, kam es zu vielfältigen, zum Teil hochemotionalen Reaktionen, obwohl zunächst einmal lediglich der Rechtszustand vor der Verabschiedung des § 217 (Dezember 2015) wiederhergestellt wurde.

Bei Erörterung dieser komplexen Thematik sind eine Versachlichung dringend erforderlich, sowie eine Verabschiedung von ideologischem Blockdenken (dafür oder dagegen). Wir benötigen einen konstruktiven Diskurs innerhalb unserer Gesellschaft, der bei aller Notwendigkeit auch zu “roten Linien” (aktive Sterbehilfe) eine ausreichend große Grauzone von Meinungen zulässt.

In einem 6-monatigen Prozess haben Vorstand, hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter des AHPBs in einer Vielzahl von Sitzungen die gemeinsame Haltung des Vereins zu dieser Thematik beschrieben.

Haltung des AHPBs ass Suizid Endversion 20 11 13

Jahresprogramm 2022

 Unser Jahresprogramm geben wir kostenlos an alle Interessierten weiter.

Durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie konnten in 2021 viele Veranstaltungen nicht stattfinden,
daher haben wir – soweit möglich – die nicht stattgefundenen Veranstaltungen aus 2021 in das Jahr 2022 verschoben.
Zur jetzigen Zeit wissen wir noch nicht, wie sich die coronabedingten Einschränkungen auch in 2021 auswirken, somit können wir bei vielen Veranstaltungen den Veranstaltungsort noch nicht festlegen. Da die Textankündigungen der Angebote unverändert zum Jahresprogramm 2021 bleiben und wir unnötige Druckkosten vermeiden möchten, können Sie die aktuellen Termine für 2021 dieser Übersicht entnehmen. Wir bitten Sie, sich bei Interesse an Veranstaltungen bei uns zu melden um weitere Informationen, wie Veranstaltungsort und –zeit zu erfragen.

 

>>Zum Download des Jahresprogramms

 

 

Regionalgruppe Extertal feiert 20-jähriges Bestehen

Der Ambulante Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst möchte dazu beitragen, dass Sterben, Tod und Trauer wieder als wichtige Bestandteile des Lebens angesehen werden.

Ziel der Hospizarbeit ist es, den Menschen ein würdiges Sterben zu ermöglichen.

 

Den Artikel finden Sie in unserem Presse-Archiv: >>Presse-Archiv

Wander-Wochenende am Möhnesee

Endlich wieder möglich. Am letzten Mai-Wochenende fand das Wander-Wochenende am Möhnesee für Trauernde statt.

Seit 2019 gehört das Wander-Wochenende für Trauernde zum festen Bestandteil im Programm des Ambulanten Hospizdienstes.

Da es Corona bedingt 2020 nicht stattfinden konnte, war die Freude jetzt umso größer, wieder in Gesellschaft wandern zu gehen und Zeit miteinander zu verbringen.

 

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Ein Gewinn für alle

Die Neueröffnung seiner Pizzeria in Leopoldshöhe-Asemissen nahm Daniele Ventura zum Anlass dem Ambulanten Hospiz und Palliativ-Beratungsdienst Lippe e.V. eine Spende zukommen zu lassen. Den Erlös des Tages rundete er auf 1000 Euro und übergab ihn dem Hospizverein.

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Den Suizid aus der Tabuzone holen

Der Ambulante Hospizdienst Lippe hat nach sechsmonatiger Beratung ein Positionspapier verabschiedet, in dem er Stellung nimmt zum “Assisterten Suizid”. Damit nimmt der Verein landesweit eine Vorreiterrolle ein.

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Der Wunsch nach dem Tod

Der Ambulante Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst nimmt Stellung zum aktuellen Thema “Assistierter Suizid”

 

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Menschen Wünschen sich Verbesserung

Auch der Ambulante Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst Lippe muss damit rechnen, dass im Rahmen von Sterbebegleitungen auch Fragen nach einem “Assistierten Suizid” laut werden und bezieht in einem Positionspapier Stellung dazu.

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